Dienstag 6. Dezember 2016

Göttin des Glücks GmbH

Unternehmenssitz: Wien
Größe: Mikro
www.goettindesgluecks.at

Kurzdarstellung Ihres Unternehmens

Die „Göttin des Glücks“ (GDG) ist das erste öko-faire Modelabel aus Österreich, das für seine Wohlfühlkollektionen unter dem Motto „Danke mir geht’s gut“ ausschließlich „Fair Trade“ zertifizierte Biobaumwolle verwendet und in der gesamten Produktionskette den Kriterien des fairen Handels entspricht. Der Charakter der Linie ist geprägt von angenehmen Baumwoll- Jerseystoffen, schmeichelnden Schnitten und aufgedruckten Wohlfühlbotschaften, die Humor haben und Glück bringen - selbstbewusste Mode für Männer und Frauen im Wechselspiel zwischen Eleganz und Sportlichkeit.

 


Was bedeutet CSR/Nachhaltige Entwicklung für Ihr Unternehmen

Nachhaltiges Agieren in allen Facetten und auf allen Ebenen ist für uns DIE tragende Säule schlechthin, auf der unser gesamtes unternehmerisches Handeln gemäß unserem Firmenmotto „Danke mir geht’s gut“ basiert. Wir haben es uns zur Unternehmensphilosophie, zum Leitbild und zu unserer Mission gemacht, dass wir mit unserem Tun niemandem schaden wollen, sondern im Gegenteil, dass wir einen Beitrag dazu leisten, dass es unserer Umwelt und anderen Menschen auf dieser Welt besser geht. Dieses Ziel erreichen wir, indem wir ausschließlich Fair Trade und GOTS zertifizierte Biobaumwolle verarbeiten und in der gesamten Produktionskette den Kriterien des Fairen Handels entsprechen. Gelungen ist das über die dauerhafte Partnerschaft mit EZA Fairer Handel, Österreichs größter Fair Trade Importorganisation, die den direkten Kontakt mit den ProduktionspartnerInnen in den Ländern des Südens hält, womit faire Bedingungen vom Baumwollfeld über die Stoffherstellung und Färberei bis hin zur Konfektion garantiert werden.

 

Weiters betreiben wir in Österreich aktiv Bewusstseinsbildung an diversen Schulen, bei Veranstaltungen und bei unseren KundInnen mit dem Ziel, dass sich die Gesellschaft weg vom Konsumwahn hin zu einer verantwortungsvollen Wertegesellschaft als KonsumentInnen UND UnternehmerInnen von morgen entwickelt. Insofern sehen wir CSR nicht nur als „Corporate Social Responsibility“, sondern auch als „Client´s Social Responsibility“, weil wir viele Menschen mit dem Gedanken anstecken, den sie dann in ihrem Umfeld und in die Zukunft weitertragen.

 

Kooperation statt Konkurrenz ist bei uns gelebte, alltägliche Praxis und hat uns gemeinsam mit unseren KooperationspartnerInnen (meistens aus dem NGO Bereich wie zB. Wiener Tafel, Heilsarmee, Clean Clothes Kampagne udgl.) schon viele WINWIN Situationen beschert. Wir agieren als “gewinnorientierte” Social Entrepreneure, wobei Gewinnorientierung bei uns nicht die kapitalistische Geldmaximierung bedeutet, sondern Freude, Lebensglück und -qualität in jeder Beziehung und für ALLE Beteiligten.

 

Damit ein „Danke mir geht´s gut“ für mehr Menschen dieser Erde und für unsere Umwelt möglich wird.


Aktivitäten und Maßnahmen im Bereich CSR und Nachhaltigkeit

Göttin des Glücks ist ein einziges, ganzheitliches Konzept, das darauf beruht, Freude, Glück und Wohlbefinden zu „säen“ – egal ob auf KundInnen-, MitarbeiterInnen- oder ProduzentInnenseite. Die Philosophie dahinter, Ehrlichkeit, Autentizität und das gemeinsame Ziel für die „gute Sache im Sinne der Göttin“ kommt allen Stakeholdern zu Gute:

 

Auf MitarbeiterInnenseite: keine Benachteiligungen bei Aufnahme, flexible Arbeitszeiten, „Anbieten“ von Tätigkeitsfeldern zur freien Wahl, Incentives, Kochen im Büro, Mitbestimmung, Feedbackrunden, Miteinbeziehung bei strategischen Überlegungen, basisdemokratisches Agieren

 

Auf ProduzentInnenseite: Fair Trade System = garantiert faire Löhne, keine Kindearbeit, keine Überstunden, Urlaub und Krankenstand, Pensionsvorsorge, medizinische Versorgung, Beschwerdekasten, Recht auf freie Meinungsäußerung und Gewerkschaftsbildung, Weihnachtsfeier, 50% Behindertenanteil

 

Diverse Kooperationen – zB. mit der Wiener Tafel: Alle Honorare, die wir im Zuge von Vortragstätigkeiten erhalten, fließen an die Wiener Tafel weiter. Der Hintergrund dafür ist, dass wir es sonderbar finden würden, wenn wir im Zuge unserer Missionserfüllung (Bewusstseinsbildung) und dafür, dass wir ja bei jedem Vortrag auch „Werbung“ für unser eigenes Unternehmen machen dürfen, Geld nehmen. Die Kooperation mit der Wiener Tafel versetzt uns in die Lage, mit „gutem Gewissen“ Geld anzunehmen und hat manchmal sogar schon mehr Geld eingebracht, als uns normalerweise angeboten worden wäre, weil die Veranstalter die Idee so gut fanden. Profitiert hat die Wiener Tafel und auch wir, weil wir durch die Kooperation auch eine sehr schöne Brachen- übergreifende (Textilien und Lebensmittel) Bewusstseinsbildung bei den StakeholderInnen und AkteurInnen erreichen.



Mitglieder

 
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