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Beim respACT-Webinar am 12. März wurde von Werner Toth von re:be mit den Teilnehmer*innen durch einen interaktiven Einführungsworkshop zu den Inner Development Goals (IDGs) geführt. Eingebettet in die Diskussionen über die Sustainable Development Goals (SDGs) und ihre Implementierung in der Unternehmenspraxis, tauchten die Teilnehmer tief in die Welt der IDGs ein. Die zentrale Frage dabei war: Wie können die IDGs in die Praxis übersetzt und umgesetzt werden?
Der Workshop begann mit einer Mentimeter-Umfrage, die die drängendsten Probleme in der gegenwärtigen Organisations- und Arbeitskultur offenbarte: Überforderung, Überlastung und Stress wurden von den Teilnehmer*innen als primäre Belastungsfaktoren identifiziert. Diese Probleme spiegeln die aktuellen Tendenzen in der Arbeitswelt wider und unterstreichen die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Herangehensweise, um auf allen Ebenen nachhaltig zu agieren.
Zu Beginn wurde nach einem Blick auf aktuelle Zielerreichung der SDGs klar, dass sich weltweit 20 % der SDG-Indikatoren negativ entwickeln. Hier kristallisieren sich zwei große Probleme heraus: Die mangelnde Berücksichtigung der Untrennbarkeit der SDGs und das Fehlen eines umfassenden staatlichen Umsetzungsplans sowie ein deutlicher Skills-Gap.
Die IDGs wurden in fünf Dimensionen mit insgesamt 23 Fähigkeiten präsentiert: Sein, Denken, Beziehung, Zusammenarbeit und Handeln.
Die Initiative wurde von Werner Toth als „lebendig“ bezeichnet, da diese sich ständig weiterentwickelt wird und einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Es wurde betont, dass die Veränderung nach dem Prinzip "Inside-Out" beginnt und "Bottom-Up" so viele Menschen wie möglich einbeziehen sollte.
Die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit, verschiedene Übungen durchzuführen, um die verschiedenen Dimensionen der IDGs zu erforschen und damit den inneren Kompass zu schärfen. Eine Übung zur Denken-Dimension bestand beispielsweise darin, identifizierte Probleme von der Beschreibung bis zur Identifizierung des "Root Cause" zu analysieren und unterstrich die Wichtigkeit, Probleme präzise zu identifizieren, um wirksame Lösungen zu finden.
"Ein Problem ist halb gelöst, wenn es ganz klar formuliert ist"
John Dewey
Der Workshop endete mit einem klaren Fokus auf die praktische Umsetzung der IDGs in den Arbeits- und Unternehmenskontext. Werner Toth betonte die Bedeutung eines strukturierten Ansatzes, der mit dem Individuum beginnt, um langfristig nachhaltig im Unternehmen zu wirken. Insgesamt zeigten sich die Teilnehmer*innen begeistert von der Möglichkeit, sich mit den IDGs als Soft Skills auseinanderzusetzen und reflektierende Übungen durchzuführen. Die praktische Anwendung dieser Fähigkeiten im Arbeitsumfeld wurde als entscheidend angesehen, um positive Veränderungen sowohl auf individueller als auch auf organisatorischer Ebene zu bewirken.
Präsentationsfolien zum IDG-Workshop
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