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„Wir müssen nicht mehr darüber reden, dass die (gesellschaftlichen) Herausfordungen, die es gibt, einfach eine Veränderung hin zu einer nachhaltigen und generationsgerechten Zukunft dringend notwendig machen.“,
stellte Gerald Fitz, respACT-Vorstandsmitglied und CEO der Haberkorn GmbH, in seiner Begrüßung klar.
Damit Veränderung passieren kann, brauche es drei Dinge:
„Obwohl die SDGs seit 2016 Gültigkeit haben, sind sie inbesondre auch bei Unternehemen noch zu wenig beachtet und implentiert und zum Teil noch nicht mal bekannt. Die SDGs sind zwar von und für Staaten gemacht, Nachhaltige Entwicklung ist jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die auch Unternehmen einen aktiven Beitrag leisten müssen.“,
betonte auch Markus Daniel, öbu Vorstandsmitglied und Geschäftsleiter der Menu and More AG und appeliertezum aktiven Handeln von Unternehmen bei der Umsetzung der SDGs.
Für viele Unternehmen liege die Schwierigkeit darin, die SDGs auf Unternehmensebene herunterzubrechen und in den unternehmerischen Kontext zu setzen. Dennoch ermutigte er, vor allem KMUs, die Ärmel hochzukrempeln und einfach anzufangen!:
„Auch für das auf ersten Blick sperrige Thema der SDGs ist es wichtig, den Mut und die Freude zu haben anzufangen und sich bei Bedarf Unterstützung zu holen.“
Um anfangen zu können, gilt es jedoch erstmal herauszufinden:
„Wo steht mein Unternehmen bezüglich der SDGs?“. Dazu wurden die knapp 100 Teilnehmenden live befragt. Ergebnis: Die Bereitschaft mit den SDGs zu arbeiten ist da. Es stellt sich jedoch bei den meisten die Frage nach dem Wie, und welche SDGs sind die wichtigsten?
So viel ist klar: →‘Business as usual’ ist keine Option, um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts anzugehen, betonte Barbara Dubach (CEO & Founder, engageability)
Ziel des Workshops war es daher, den Teilnehmenden unterschiedliche Möglichkeiten vorzustellen, die SDGs in die eigene Unternehmensstrategie zu integrieren. Ein erstes Hilfestellungs-Tool zu den oben genannten Fragen, stellte Katrin Muff, Director of The Institute for Business Sustainability, vor.
Neben der Überlegung, welche Ziele relevant sein und welcher Impact möglich ist, ist natürlich auch die praktische Umsetzung ein großes Thema. Dass es hierbei verschiedene Ansätze geben kann, veranschaulichten in ihren Vorträgen: Barbara Luchsinger (Energie 360°), Dietmar Küther (IWB) sowie Alexander Abbrederis (pratopac) und Peter Flatscher (veicus).
Mit jeder Umsetzung sind auch Chancen und Herausforderungen verbunden. Diese wurden in verschiedenen Gruppen gemeinsam erarbeitet sowie konkrete Zielsetzungen und Calls-to-Action formuliert.
Die abschließenden Dialoggespräche von Patrick Eberhard (Eberhard Bau) und Hugo Rohner (respACT Vorstandsmitglied & CEO Tridonic Gruppe) rundeten das Webinar ab.
Aufzeichnung und Präsentationsfolien
Die Aufzeichnung und Präsentationsfolien stehen respACT-Mitgliedern zur Nachschau über ihren Premium-Zugang hier zur Verfügung.
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